Die achtzehnte Etappe findet vom 3. bis 14.Juni 2026 in Bayern statt. Ich orientiere mich an der Iller, einem Zufluss der Donau. Von Oberstdorf kommend fahre ich über Kempten und Heimertingen nach Ulm. Ich lege dabei insgesamt 161 km mit dem Fahrrad im nördlichen Alpenvorland - der Iller-Lech-Platte - und den Oberstdorfer Alpen zurück. Ich fahre auf meinem Weg durch das Allgäu zurück zur schwäbischen Alb. Wer sich meine Etappe in der ursprünglichen Planung anschauen will, findet hier den Link zur Route (ohne meine Abstecher, Änderungen und Umwege) auf komoot: (Die auf dieser sich öffnenden Seite befindlichen Fotos und Texte stammen von anderen Autor*innen.)
In die Alpen.
Bei der Planung meiner Etappen in 2026 habe ich dem Ende zu ein wenig „Urlaub“ vorgesehen. In Oberstdorf, dem Ursprung der Iller. Die ist als ein großer Zufluss der Donau - „Iller, Lech, Isar, Inn, fließen rechts zur Donau hin“- bekannt. Für das Thema meiner langen Reise - „Flüsse weisen mir den Weg“ - halte ich somit Oberstdorf für einen idealen Ausgangspunkt. Und werde mir dort einige Tage Zeit nehmen. Zumal ich damit auch den südlichsten Punkt meiner Reise markieren kann und in die Alpen komme. Aus zeitlichen und logistischen Erwägungen plane ich zunächst mit der Regionalbahn von Ulm nach Oberstdorf zu fahren, um später von dort aus zurück zu starten. Am Morgen springe ich noch kurz auf den Markt am Ulmer Münster, um frisches Obst und Gemüse für meinen Proviant einzukaufen. Endlich gibt es die ersten Kirschen im Jahr. Kurz danach fängt es an zu regnen und ich entere nass meinen Zug. Zwei Stunden braucht er auf dem Weg Richtung Alpen. Auf seiner Fahrt durch die sanft geschwungenen Hügel des Allgäu schieben sich Wolken immer dichter zusammen. Ab Immenstadt wird es am Himmel zusehends dunkler und wir durchfahren einige Regenschauer. Das hätte ich mir anders gewünscht. Angekommen bleibt es aber erst einmal trocken.

Die gebuchte kleine Ferienwohnung ist ideal für mich, endlich einmal keine Schlepperei meines Gepäcks enge steile Treppen hinauf. Sie liegt im Souterain wenige Treppenstufen hinab. Da morgen in Bayern Feiertag ist und die meisten Geschäfte geschlossen sind, besorge ich mir noch schnell regionaltypische Zutaten zum Essen. In einer kleinen Küche kann ich mich während meines Aufenthalts weitestgehend selbst versorgen. In dem absolut auf Tourismus eingestellten Urlaubsort bekomme ich kurz vor Ladenschluss noch alles was ich benötige. Fleischer, Bäcker, Supermarkt.
Feiertag.
Es ist Fronleichnam. Da das Tourismusbüro auch heute Öffnungszeit hat, besorge ich mir alles, was ich als Tourist so benötige. Infomaterial in Papierform und die Gästekarte für die kostenlose Nutzung von Bus und Seilbahn. Danach bin ich neugierig darauf, wie hier Fronleichnam noch zelebriert wird. Ich habe früher als Kind aktiv in meiner Heimatgemeinde an diesem Feiertag als Ministrant teilgenommen. Als dieser Tag noch öffentlich auf den Straßen rund um die Kirche stattfand. Das ist allerdings schon Jahrzehnte her. Die Altäre für die einzelnen Stationen der Prozession im Kern von Oberstdorf sind hergerichtet.

Ton-Mix Fronleichnam in Oberstdorf
Viele Menschen stehen vor der Kirche, um an dem Ritual teilzunehmen oder wie ich zuzuschauen. Es geht los mit Glockengeläut zu Pauken und Trompeten, große Kapelle, Männer und Frauen in Trachten wie es sich gehört. Das Kreuz mit Ministranten, Monstranz mit Hostie vom Priester präsentiert unter einem Baldachin, begleitet von einer Ehrengarde, dazwischen das geschwenkte Weihrauchfass. Eigentlich bin ich wegen letzterem hier, zu sehen, ob es das immer noch gibt. Und ja, wie zu meinen Zeiten vom Oberministranten - damals neben mir gehend - geschwenkt, verströmt es sein eindrückliches Aroma. Auch wenn ich schon lange davon weg bin, dieser harzige Duft ist immer noch etwas besonderes für mich.

Im Anschluss an diese formellen Abteilungen folgt das Fußvolk. Es ist ein weit hörbares Spektakel und eine demonstrativ zelebrierte Tradition im katholischen Bayern. Danach wartet auf mich außer einer zünftigen Weißwurst im Quartier die übliche Reisearbeit: Wäsche waschen, Fotos sortieren und Kurzbericht der letzten Etappe versenden.
Rauschen und Blasen.
Wo kommen die Flüsse her? Dafür gibt es in der Nachbarschaft und in Oberstdorf spektakuläre Hinweise. Es ist wieder Pulloverzeit hier im Tal, kalt wie am Beginn der diesjährigen Reise in Halle an der Saale. Ich fahre mit dem Bus eingemummelt zum Einstieg in eine kurze Wanderung nach oben Richtung Österreich. Von dort sind am frühen Morgen weniger Touristenströme zu erwarten. Der Weg zu Fuß ist kostenpflichtig. Ich bekomme gegen die Entrichtung meiner Maut Zutritt zur Breitach-Klamm. Die Breitach ist ein Zufluss zur Iller und hat sich auf einer kurzen Strecke über tausende von Jahren tief in das Berggestein gegraben.

Diese Schlucht ist spektakulär, bringt mich mit ihren Ausmaßen, Ein- und Ausblicken zunehmend ins Staunen. Sehr, sehr beeindruckend in ihren Dimensionen. Auf schmal gebauten Stiegen mit festen Geländern, an die Felsen geschmiegt, vom Eintrittsgeld erhalten, kann ich als kleines Menschlein ruhig und sicher mit offenen Sinnen bergab gehen. Das Wasser unter mir rauscht, gurgelt, zischt, brummt, lärmt in einem konturlosen Rauschen unaufhörlich, klatscht gegen mächtige Felswände, stürzt in tiefe Einschnitte und arbeitet endlos gegen das Gestein an.
In der Breitachklamm
Nach oben zu schauen, in das schmale Himmelsband weit über mir, läßt mich schwindeln. Fotos geben in keiner Weise die Macht, Stärke und Tiefe dieser Naturgewalt wieder. Dazu braucht es schon das Zusammenspiel aller Sinne. Gewaltig!! Zurück nach einer Öffi-Busrundfahrt von dem unteren Klamm-Einstieg aus durch die Landschaft, stärke ich mich mit einer zünftigen Leberkas-Semmel.

Nach dem Rauschen kommt das Blasen.
Die Alphornfreunde Mittlerer Schwarzwald haben sich für ein Freiluftkonzert am Abend im Kurpark angesagt. Nun denn, ich mache ja ein wenig Urlaub, also nehme ich auch Teil an den angebotenen touristischen Events. Zumal das Wetter mitspielt. Ich habe noch die Rauschpartitur der Breitach-Klamm mit den versammelten Wasserorchestern im Ohr.
Ton-Mix Alphörner
Die Alphörner dagegen lassen der Luft und dem Atem Raum für differenzierte und eigenwillige Klänge in warmem Ensemble-Zusammenspiel, das sich wie ein lautes Hauchen mit zugehörigem Brummen anhört. Und auf akustisch eigenwillige Weise in die Gehörgänge klangliche Alpentäler zaubert. Der Sound im Zusammenspiel der langen schlanken „Tuten“ sind ein angenehmer Kontrast zum morgendlichen Rauschkonzert in der schroffen Schlucht. Die Schwarzwälder und der Klang der Berge, wie schön das zusammengeht!
Ton-Mix Der Zug der Kühe
Auf die Spitze.
Morgens werde ich in meinem Quartier von einem vielstimmigen Bimmeln hoher Glöckchen geweckt. Kühe auf dem Weg zu ihren saftig-grünen Weisen. Vorneweg der Bauer auf klapprigem Fahrrad weist der ca. zwanzigköpfigen Herde den Weg auf der neben meinem Fenster verlaufenden Straße. Abends geht es dann denselben Weg mit prall gefüllten Eutern zurück. Immer schön die um den Hals hängenden Kuhglocken schwingend.

So früh aus dem Bett geworfen schaffe ich es zur Öffnung der Seilbahn hinauf auf das Nebelhorn. Darauf freue ich mich besonders. Um diese Zeit steigen außer mir nur noch Gleitschirmpilot*innen für den Allein- oder Tandemflug mit ihren Kund*innen und dicken Rucksäcken mit den darin verpackten Schirmen ein. An der Station Höfatsblick kurz unter der Gipfelstation heißt es Umsteigen aus der Gondel in eine große Transportkabine. Mit allen zusammen zwängen wir uns hinein wie in eine Sardinenbüchse. Es ruckelt kurz, stoppt, ruckelt, stoppt. Es geht nicht los. Aneinander gestapelt stehend harren wir aus. Techniker draußen überprüfen, warum es hakelt. Fingern dort, schalten hier, wackeln Teile hin und her, diskutieren laut rufend. Fehler gefunden, mit einem Ruck geht es das letzte kurze steile Stück hinan.

Und dann stehe ich auf dem Gipfel in gut 2200 Metern, schaue und sehe was? Eigentlich viel, aber nichts richtig. Hunderte Berggipfel und ich kenne keinen einzigen. Einer neben und hinter dem anderen präsentieren sie ihre Spitzen, mal schroff, mal kantig. Alle noch mit Schneefetzen auf dunklem gedeckten Grund versehen. Ich lasse mir den Wind um die Nase wehen und bewundere diese gewaltige Szenerie. Auch auf dem Nebelhorn liegt noch stapfiger Schnee rund um den Fremdkörper des Panoramarestaurants. Seine Ausmaße lassen auf Massen von Touristen schließen, die von Zeit zu Zeit, von den Gondeln hier hinauf befördert, den Fels bevölkern mögen. Ich sitze heute einsam und verloren im fast leeren Restaurant als touristischer Nutznießer der Anlagen.

Bei Apfelkuchen und einem Haferl Kaffee schaue ich den Gleitschirmfliegern lange hinterher, wie sie über die Grate fliegen, von der Luft getragen, klein und kleiner werdend.
Iller-Ursprung.
Auch phänomenal, aber unscheinbar auftretend, treffen exakt an einer Stelle, nur wenige Meter voneinander entfernt, drei Bergflüsse auf einander. Breitach, Stillach und Trettach besiegeln damit ihr Ende und gehen in einem neuen Wasserlauf auf, der Iller. Mich überraschen die vielen Besucher*innen dieses Ortes, die still am neuen Ufer sitzen und die ungewöhnliche Atmosphäre auf sich wirken lassen. Hier herrscht keine touristische Hektik, eher andächtige Gelassenheit.

Der neue Fluss wird die den drei Wassern innewohnenden Gedächtnisse aufnehmen, weiter tragen und mit anderen Zuflüssen der Donau zu Macht und einer weiten Reise in das Schwarze Meer verhelfen. Später am Nachmittag verabschiede ich mich von ihnen und Oberstdorf in aller Ruhe bei Kaffee und Kuchen mit Blick auf die Trettach und ihre Kiesbänke etwas oberhalb des Ortes. „Paßt schon“ würde es bayrisch lauten.
Ton-Mix Klänge der Trettach
Glück gehabt.
Nicht ganz paßt es dagegen auf meiner Fahrt an der Iller. Die Wege führen von Oberstdorf aus sehr schön den Fluss entlang. In Sonthofen aber passiert es. Wegen einer Baustelle funktioniert meine Wegeplanung in der Stadt nicht mehr und mein Navi kann mir auch nicht weiter helfen. Ein falscher hektischer Blick, eine übereilte Entscheidung und ich lande in einer unübersichtlichen Situation auf der Bundesstraße. Umdrehen kann ich nicht, es geht nur in eine Richtung. Da hilft nur, im Turbogang ordentlich Gummi zu machen, um so schnell wie möglich aus dieser mißlichen Lage zu kommen. Das Hupen besorgter Autofahrer hilft da nicht wirklich. Rettung naht am Ende der umfangreichen Baustelle mit einer Haltebucht an einem Busstop. Hektisch das bepackte Fahrrad über den Bordstein hieven und einen Fußpfad den Fahrdamm hinunter schleppen, nur weg von der Straße. Puh, das ist gerade nochmal gut gegangen. Glück im Unglück. Was habe ich da bloß für einen Blödsinn verzapft.

Nach kurzem Innehalten finde ich intuitiv die passende Richtung wieder und schlage mich irgendwie durch die Stadt zum Fluss zurück. Heil und unversehrt erreiche ich zunächst an der Iller, doch später auf eng die Bundesstraße begleitendem Fahrradweg, dann durch dichten Vorort- und Stadtverkehr mein Tagesziel Kempten. Für heute nix mehr mit Flußidylle im schönen Allgäu. Mir reicht es erstmal.
Trümmer gucken.
Der „Archäologische Park Cambodunum“, rechts der Iller, oberhalb der Stadt ist mit Öffis gut erreichbar. Trotz immer wieder leichten Regens nehme ich mir einen Besuch bei den römischen Hinterlassenschaften vor. Hier stand einmal vor gut tausend Jahren eine römische Verwaltungsstadt recht großen Ausmaßes. Der Park bietet einen Überblick mit wiederhergestellten Gebäuden, offen da liegenden Mauerresten und einer großen überdachten Freilegung der ehemaligen Thermen. Originale Trümmer konserviert in einem geschlossenen Gebäude. Es braucht schon einen ausgedehnten Spaziergang, um sich das gesamte Gelände mit allen Funden und Informationsstellen zu erschließen.

Bürgerbrücke.
Soll ich mit dem Fahrrad fahren oder doch in die Regionalbahn zu meinem nächsten Tagesziel Heimertingen steigen? Ein lang gezogenes Regengebiet für meinen weiteren Weg ist vorhergesagt. Keine guten Aussichten. Beim Bepacken meines Fahrrads entschließe ich mich, das Wetter hinzunehmen wie es ist und setze meinen Weg durch das Allgäu, meistens weitab der Iller, fort. Genießen kann ich die sanft gewellte Landschaft - Wiesen, Weiden, kleine Waldgebiete - unter dem grauen Himmel und durch die mal mehr oder weniger feuchte Luft nicht. Ich arbeite mich regelrecht durch die Gegend und finde mich auf einmal auf dem Grundstück eines Bauernhofs wieder. Der Bauer auf einem Trecker sitzend winkt mich grinsend durch. Verunsichert fahre ich weiter und entdecke tatsächlich noch hinter den Gebäuden einen Wegweiser. Allerdings für Wanderer. Der folgende Fußpfad ist tatsächlich nichts für Radreisende.

Ich finde zurück auf den rechten Weg und leiste mir einen langen Abstecher zur Iller. Grund ist eine Hängebrücke über den Fluss. Ein Infoschild am kleinen Rastplatz davor erklärt mir, was es für eine Bewandtnis damit hat. Es ist die erste ‚Bürgerbrücke‘ Bayerns, errichtet mit der Hilfe von dreißig Freiwilligen. Sie ersetzt eine frühere Fähre und verbindet nicht nur zwei Orte, sondern ist auch der Lückenschluss zwischen zwei wichtigen Wanderwegen, dem Oberallgäuer Rundwanderweg und dem schwäbischen Jakobsweg. Hut ab vor den ehrenamtlichen Helfer*innen, das haben sie gut hingekriegt.
Zurück nach Ulm.
Mein letzter Fahrtag seit dem Start in Halle vor zwei Monaten ist angebrochen. Es geht wieder nach Ulm, das Wetter bleibt wechselhaft. Die Iller stolpert immer wieder rauschend über quer zur Fließrichtung künstlich eingestreute Felsbrocken. Das ein oder andere gebaute, zum Teil aufwändig mit Fischtreppen versehene Wasserbauwerk stellt sich dem Fluss in den Weg.

Ein stark strömender Kanal wird abgezweigt und begleitet über viele Kilometer den Fluss. Er dient nicht zum Befahren, sondern ist ausschließlich zur Energiegewinnung gebaut und nicht zum Hochwasserschutz, wie viele Ab- und Zuleitungen in die Landschaft und aus ihr heraus. Die Iller endet kurz nachdem sie Bayern verläßt in Baden-Würtemberg in die durch Ulm fließende Donau.
Angekommen.
Die letzten beiden Tage verbringe ich mit dem Besuch von Ausstellungen in Ulm. Absolut überrascht mich dabei das „Museum Brot und Kunst – Forum Welternährung“. Ich bin regelrecht geflasht! Das hatte ich unter diesem Titel nicht erwartet. Insbesondere die Sonderausstellung „Honig für Kunst und Gesellschaft“ mit ausgewählten Kunstwerken von Beuys und Zeitgenoss*innen bis zur Gegenwart überzeugt. Es ist eine einzigartige und tiefgehende künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema der Produktivität von Bienen im Mittelpunkt. Auch die mediale Präsentation der übergeordneten Museumsthematik in den verschiedenen Stockwerken überzeugt. Durchaus empfehlenswert.
Den letzten Abend verbringe ich im Sonnenschein auf einer Bank sitzend an der Donau. Um mich herum viele flanierende Menschen, eine offene Salsa-Übungsgruppe auf der Wiese zwischen an bunten Getränken nippenden Grüppchen, lässige Radfahrende neben dem Fluss, auf dem ein kleiner Ausflugsdampfer gerade wendet. Entspannung pur am träge und still dahin fließenden Fluss.

Nach den zwei Monaten unterwegs kann ich es durchaus als krönenden Abschluss bezeichnen: Die DB bringt mich mit einem Umstieg in Stuttgart klaglos und pünktlich von Ulm nach Hannover. Sagenhaft und ungewöhnlich. Geht doch!
Zum guten Schluß.
Das waren lange Wochen von Halle bis hierher. Diesen Aufwand für zwei Monate werde ich nicht noch einmal betreiben. Ich hätte zwar vom Fahrspaß her von Ulm noch lange weiterfahren mögen. Aber der Plan ging nur bis dorthin. In 2027 starte ich wieder und möchte dann erst einmal vier Wochen unterwegs sein und über den Donau-Ursprung und den Neckar hinab den Rhein erreichen. Ich werde auf etwas kürzere Tagesetappen achten und tüftele gerade daran. Bis dahin habe ich noch zwei Buchempfehlungen zur Überbrückung der Zeit wer mag. Das sehr anschaulich erzählte Sachbuch von Robert Macfarlane „Sind Flüsse Lebewesen?“ und den Allgäuer Lokalkrimi von Nicola Förg „Heimatherz“. In beiden spielen Flüsse eine Rolle. Und noch etwas für die Statistiker: Vom Anfang in 2021 in Hannover bis nach Ulm habe ich nach meinen Aufzeichnungen 3581 km zurückgelegt. Blättert gerne mal von Anfang an, mache ich ab und zu und habe Spaß dabei.
Von mir verfasst im September 2026. Jetzt ist erst einmal Pause bis 2027. Alles Gute bis dahin und bleibt gesund und munter. Es grüßt euer „Alter Mann am Fluss“.